Pressetexte

  • Viel Lärm um Nichts

    Komödie von William Shakespeare.

    REGIE Mathias Schuh SPIEL Karoline Schragen, Lydia Nassal, Daniel Pink, Luke Bischof u. a. AUSSTATTUNG Rafael Wenzel LIVE-MUSIKER*INNEN Mathias, Sophia und Tamina Schuh
    25 JAHRE THEATERTAGE MILDENBURG 
    Seit 25 Jahren bespielt die theaterachse die Mildenburg. 25 Jahre in denen vielfältiges Theater geboten wurde. Von Klassik bis Moderne, Tragödien und Komödien doch immer mit dem der theaterachse so typischen Charme. Und so wird auch heuer ein heiteres, packendes und höchst musikalisches Abendstück und ein unterhaltsames Märchen mit einigem aktuellen Bezug mit einem neuen Team zu sehen sein. Wir freuen uns auf die 25. Theatertage auf der Mildenburg!
    
    25 Jahre Special: Am 18. Juli 2020 wird im Anschluss an die Aufführung ein kleiner Festakt mit einer theatralischen Einlage mit den Gründungsmitgliedern der theaterachse stattfinden. Denn: Wiedersehen macht Freude!
    
    VIEL LÄRM UM NICHTS
    Komödie von William Shakespeare
    Regie: Mathias Schuh
    Spiel: Karoline Schragen, Lydia Nassal, Daniel Pink, Luke Bischof u. a.
    Ausstattung: Rafael Wenzel
    Musik: Mathias Schuh
    Live-MusikerInnen:
    Mathias, Sophia und Tamina Schuh 
    
    Nach gewonnener Schlacht kehren Benedikt und seine Begleiter, der junge Claudio und der verbitterte Don Juan, beim Gouverneur von Messina ein. Prompt verliebt sich Claudio in Hero. Und um das Glück auf die Spitze zu treiben, schmieden sie einen Plan, um auch den erklärten Weiberfeind Benedikt und die ebenso attraktive wie spitzzüngige Beatrice zu verkuppeln. So steuert die Komödie, um eine romantische Liebe und eine streitbare, sich in Wortgefechten annähernde Liebe, auf ein wunderbares Happy End zu. Doch Shakespeare kennt auch die dunkle Seite der menschlichen Seele. So lässt er Don Juan alles unternehmen, um das Glück der beiden Paare zu zerstören. Und beinahe gelingt sein teuflischer Plan.
    
    Liebe. Zart und zaghaft für die einen. Ein Schlachtfeld der Wörter und Gefühle für die anderen. Doch ist es Liebe, wird am Ende alles gut. Aber nichts ist ohne Verhängnis und wo der einen Glück ist, keimt der anderen Neid. Und so entfesselt sich ein Streit zwischen Komödie und Tragödie, Harmonie und Zerstörung… Shakespeare in Höchstform. Doch am Ende wird alles gut und ist es noch nicht gut, so ist es nicht das Ende.
    
  • Frau Holle

    nach den Brüdern Grimm für alle ab 4 Jahren.


    REGIE Mathias Schuh AUSSTATTUNG Rafaela Wenzel MUSIK Mathias Schuh MIT Karoline Schragen und Lydia Nassall DAUER ca. 50 Min.
    FRAU HOLLE
    Nach Grimm von Mathias Schuh für alle ab 4 Jahren.
    
    Regie / Musik: Mathias Schuh
    Spiel: Karoline Schragen und Lydia Nassall
    Dauer: ca. 50 Min.
    
    Eine Frau hat zwei Töchter. Eine ist fleißig die andere faul. Doch die Frau liebt nur die Faule, weil sie ihre eigene Tochter ist. Und die Fleißige muss alle Arbeit tun, und eines Tages, wie soll es anders sein, hat die Fleißige einen Arbeitsunfall. Sie stürzt in den Brunnen. Doch siehe da, der Brunnen ist ein Tor in eine andere Welt. Doch dort ist auch nicht alles in Ordnung denn es müssen Brote gerettet und Äpfel geerntet werden. Ein Kinderspiel für die Fleißige. Schließlich kommt sie zu Frau Holle und die sieht wie eine Hexe aus, ist aber tatsächlich sehr nett. Sie nimmt die Fleißige auf, gibt ihr zu essen und bietet ihr einen Job an. Hauswirtschaft mit Schwerpunkt Betten aufschütteln. Das ist besonders wichtig, denn wenn die Federn fliegen, schneit es auf der Welt und irgendwo ist immer Winter. 
    
    Die Fleißige macht ihre Arbeit gut. Doch obwohl es ihr „unten“ viel besser geht, als bei ihrer Stiefmutter bekommt sie Heimweh und möchte wieder nach Hause. Als sie durch den Brunnen wieder nach Hause fällt, wirft ihr Frau Holle ihren Lohn hinterher: Gold, viel Gold, sehr viel Gold!
    
    Zuhause angekommen denkt ihre Stiefmutter nach und kommt zu dem Schluss, dass auch ihre Tochter zu Frau Holle soll, um dort etwas abzustauben. Doch der Plan geht nicht auf, denn wer hätte das gedacht, die Faule ist faul und macht ihre Arbeit nur mangelhaft. Ihr Lohn: Pech, viel Pech, sehr viel Pech und das geht nicht ab. Und wenn sie nicht gestorben sind…
    
    Doch es wäre nicht eine Theaterfassung von Mathias Schuh, würde dann nicht doch noch etwas anderes passieren. Man kann sich doch auch ändern und jeder verdient eine zweite Chance -oder doch nicht jeder?